Herzlich Willkommen

Freie Wähler Gemeinschaft Schwalmstadt

Willkommen bei der Freien Wähler Gemeinschaft Schwalmstadt

Die Mitglieder der Freie Wähler Gemeinschaft Schwalmstadt stehen für eine Stadtentwicklung mit Herz und Verstand, für einen Lebensstandort für Jung und Alt. Dazu zählt die Respektierung des Bürgerwillens, ein aktiver Bürgerdialog, die Stärkung der Wirtschaft und Sicherung der Arbeitsplätze. Das Ehrenamt ist zu fördern, der Schuldenberg muss abgetragen werden.

Seit über 30 Jahren sind die Freien Wähler in Schwalmstadt politisch aktiv. Wir möchten an der kommunalen Basis mitarbeiten für ein leistungsfähiges, sowie lebens- und liebenswertes Schwalmstadt mit all seinen Ortsteilen. Die Mitglieder der FWG sind unabhängig und nur der sachlichen Entscheidung vor Ort verpflichtet. So bieten wir eine Alternative zu den politischen Parteien. Transparenz und Bürgerbeteiligung an den Entscheidungsprozessen halten wir für unverzichtbar.

Unterstützen auch Sie die Arbeit der FWG in Schwalmstadt.

Die Gesamtverschuldung der Stadt ist in den letzten 10 Jahren massiv gestiegen und liegt inzwischen bei 100 Millionen EURO. Wir müssen lernen zwischen wichtigen, notwendigen und nur wünschenswerten Investitionen zu unterscheiden. Was den Stand der Kinderbetreuung betrifft, hat die Stadt die gesetzlichen Vorgaben erfüllt. Wir müssen jedoch auch den demografischen Wandel im Auge behalten, da wir bereits in den letzten 10 Jahren die Einwohnerzahl eines ganzen Ortes verloren haben.

Wir wollen den Wirtschaftsstandort Schwalmstadt stärken, den Weiterbau der A49 unterstützen und die Vermarktung freier Gewerbeflächen z.B. des ehemaligen Bundeswehrgeländes und der Kaserne, voranbringen. Die Stadtentwicklung (Wieragrund, Einzelhandelskonzept, Spielplatzkonzept, Stadtmarketing/Tourismus) muss voran gebracht werden. Die historischen Ortskerne sind erhaltenswert und nach neusten städtebaulichen Gesichtspunkten zu bewahren.

Zu den von uns geforderten Konsolidierungsvorgaben gehören vorrangig die folgenden Maßnahmen:

  • Deckelung der Personalkosten und der Kosten für Sach- und Dienstleistungen
  • Umsetzung von energetischen Maßnahmen
  • Überprüfung von Investitionen und freiwilligen Leistungen (Dorfgemeinschaftshäuser, Zusammenarbeit der Feuerwehren, kommunale Zusammenarbeit, Schwimmbäder, Sportstätten).
  • Veräußerungen nicht benötigter Immobilien
  • keine Nettoneuverschuldung
  • keine Gebühren- oder Steuererhöhungen, bevor die Haushaltsabschlüsse vorliegen